Oakwood Golden

Pembroke Welsh Corgis

Schlagwort: Corgi

Update: Ein Welpe für Lady

Was nun?

Gut zwei Monate ist es her, dass unser A-Wurf ausgezogen ist. Zehn ereigniseisreiche Wochen lagen mit diesem Wurf zu diesem Zeitpunkt hinter uns.

Was wir mit der vielen Zeit angestellt haben? Da gab es jede Menge. Zunächst wollten all unsere großen Hunde auch mal wieder viel Zeit und Zuwendung haben. Dann ist da Klein-Cheddar, den wir aus unserem Wurf behalten haben.

Ganz abgesehen davon haben wir auch Unternehmen und Kunden, denen wir mal wieder mehr Zeit widmen möchten, unsere wunderbare Tochter, die ein aufregendes erstes Schuljahr erlebt und nicht zuletzt haben wir mit dem KreativBlock einen Corgi-Shop gegründet. Gerade vor Weihnachten war hier jede Menge zu tun.

Achja Weihnachten – das wollten wir ganz entspannt gemeinsam mit unserer Familie verbringen, bevor wir dann im Januar mit Lady in die Zuchtplanungen gehen wollten.

Planen – eher nicht

Planen kann man ja viel, denn dann kamen unsere Hundedamen. Beginnend mit Pommes wurden sie alle statt im Januar, pünktlich einen Monat früher läufig.

Lady wird bald drei Jahre alt und so war für uns die Entscheidung umgehend klar, wir lassen sie jetzt belegen. Eine kurze Kontaktaufnahme mit der Rüdenbesitzerin und zum Glück war es möglich, den wunderbaren Hund, den wir für unseren Wurf gewählt haben, auch schon einen Monat früher einzusetzen. Er kam uns kurzerhand besuchen.

Läufige Hündinnen und gleich zwei Deckrüden im Haus (Jasper lebt ja mit uns) machen nicht wirklich Spaß. Wenn jeweils eine der Hündinnen deckbereit war, waren die Herren am Heulen und Jaulen. Das ist nichts für schwache Nerven oder gar Ohren.

Lady die uns mit ihrer Läufigkeit, die eher uneindeutig ist, gerne mal ins Grübeln bringt, haben wir also zunächst einmal zum Check zur Tierärztin gebracht. Als das ok kam, sie sei gesund und fit, konnten wir Lady und Big (JCh. Daredevil´s Macho Kiwi King from Staken) also decken lassen. Ein Hoch auf alle gelassenen und entspannten Corgis. Das war wirklich wunderbar einfach und stressfrei.

Big durfte endlich noch vor Weihnachten wieder nach Hause und wir, wir warten – einmal mehr.

Warten

Ja, ich weiß, wir Züchter sind alle etwas seltsam.

Da wird genau gezählt welcher Tag der Trächtigkeit nun ist. Es wird auf jedes noch so kleine Anzeichen geachtet.

Sie möchte bei schlechtem Wetter nicht vor die Tür – wer weiß, vielleicht ein Zeichen. Sie spielt weniger – könnte ein Anzeichen sein. Sind möglicherweise die Zitzen schon ein Wenig größer? Ist sie von Morgenübelkeit betroffen? – Das definitiv noch nicht. Lady hat eher den Eindruck, dass es ab morgen kein Fressen mehr gibt und sie daher heute noch so viel wie möglich ergattern muss.

Letztlich ist es noch viel zu früh. Mitte Januar werden wir wissen, ob Lady Welpen erwartet. Bis dahin werden wir weiter auf jedes noch so kleine Anzeichen hoffen und sie mit Argusaugen bewachen.

17.01.2019 Update:

Endlich, am vergangenen Dienstag hatten wir mit Lady den lange erwarteten, um nicht zu sagen herbeigesehnten Ultraschall-Termin. Lady fand das Gel auf ihrem frisch rasierten Bauch ganz furchtbar. Geduld war auf Seiten der Tierärztin gefragt, die vor lauter Gezappel zunächst nicht sehr gezielt nach Welpen suchen konnte. Zu sehen gab es dann auch nicht allzu viel. Nur einen Welpen konnten wir klar erkennen und so ist davon auszugehen, dass Lady, ganz figurschonend, ein Einzelkind erwartet.

Bei einem solchen Bild, ist es jetzt für uns wichtig nicht Zuviel zu füttern, denn die Größe des Welpen ist natürlich auch davon abhängig. Sollte das Einzelkind aber zu groß werden, Platz hat es ja genug, so kann das dazu führen, dass eine natürliche Geburt unmöglich wird. Wir werden also kurz vor dem Geburtstermin eine Röntgenaufnahme machen lassen, um mehr zu erfahren.

Jetzt wird erstmal weiter gekuschelt und in einem Monat steht die Geburt bevor.

Die OakwoodGoldens

Corgi-Isobed – ab sofort zu erwerben!

Corgi-Bed

Corgi-Isobed

Update: Die Corgi-Beds sind da und teilweise schon bei ihren neuen Eigentümern!

Die Corgi-Beds sind da und auch teilweise die Bestellungen schon ausgeliefert.

Wir freuen uns, dass wir dieses tolle Produkt über unseren Shop auf dem Kreativblock anbieten können.

Zum Hintergrund.

Wir haben die Produktion von hochwertigen Isobeds mit Corgi-Motiv in Auftrag gegeben. Es sind die bekannten original englischen Beds, die ursprünglich für Tierärzte entwickelt wurden. Aufgrund der gewebten Textilrückseite sind sie bis zu 90 °C waschbar.

Wir als Züchter nutzen diese Isobeds für unsere Hunde ständig. Jetzt im Herbst leisten sie treue Dienste und gerade auch für die Geburt, aber auch junge Welpen sind diese Unterlagen optimal. Sie bleiben auch bei hohen Waschtemperaturen formstabil.

Unsere großen Hunde bevorzugen sie vor jedem anderen Schlafplatz. Die Isobeds nehmen Feuchtigkeit auf und isolieren perfekt gegen Kälte und Nässe.

Vorbestellung

Die Corgi-Beds sind anthrazitfarben mit lime-grünen Corgis. Sie sind erhältlich in den Größen 50 x 75 cm, 75 x 100 cm und 150 x 100 cm.

Das sind die Einführungspreise der Isobeds mit Corgi-Motiv:

50 x 75 cm: 14,90 € pro Stück (inkl. Mehrwertsteuer und zzgl. Versand)

75 x 100 cm: 24,90 € pro Stück (inkl. Mehrwertsteuer und zzgl. Versand)

150 x 100 cm: 39,50 € pro Stück (inkl. Mehrwertsteuer und zzgl. Versand)

Bestellungen sind möglich unter kontakt@kreativblock.de oder über unseren neuen Shop: kreativblock.de/shop. 

Wir freuen uns schon sehr auf dieses besondere Weihnachtsgeschenk für unsere Corgis.

Schaumi aktiv – Ein Staubsaugerroboter gegen Corgi-Glitter

Staubsaugerroboter vs. Corgi-Haare

Wer einen Corgi hat weiß es, Hundehaare gehören zum täglichen Leben. Zu finden sind sie einfach überall.

Ein Corgi-Liebhaber hat die vielen Haare einmal „Corgi-Glitter“ getauft.

Nun haben wir nicht nur einen, sondern gleich mehrere dieser Glitter um sich streuenden knuffigen Vierbeiner.  In Zeiten des Fellwechsels hatte ich jede Menge zu tun. Täglich meist mehrfach war ich mit dem Staubsauger unterwegs  – immer in der Hoffnung zukünftig etwas weniger Glitter auf meiner Bürokleidung wiederzufinden.

Das ist zeitaufwendig und nicht nur das, ich bin einfach kein großer Fan von Hausarbeit. Es musste Abhilfe her.

Das heißt, ich habe mich umgesehen, recherchiert und Youtube-Videos die Vor- und Nachteile diverser Staubsaugerroboter. Den Ausschlag gab am Ende, der persönliche Erfahrungsbericht eines Ingenieurs und seiner Frau, die ein chinesisches Modell vor einer Weile importiert und länger im Gebraucht haben.

Vor dem Hintergrund, dass der Roboter möglicherweise doch überfordert ist, schien mir die Investition im Hinblick auf die Arbeitserleichterung angemessen. So kam Schaumi ins Haus, ein Staubsaugerroboter der Marke Xiaomi, den wir entsprechend benannt haben.

Nach Bestellung und zügiger Lieferung war er also da, ca. 6 kg schwer und 34,5 cm im Durchmesser mit Ladestation und Bedienungsanleitung.

Los ging es!

Die App war schnell heruntergeladen und Schaumi konnte in Betrieb genommen werden. Wir waren ehrlich baff, wie schnell das ging. Stecker in die Dose, in der App die Sprache einstellen und es konnte losgehen. Schaumi sprach, er würde laden.  Ok, perfekt, also dann los.

Als nächstes erzählte er uns, dass er fertig sei und nun startete also unser erster Testlauf. Zwar besitzt Schaumi zwei Tasten, eine zum Starten des Programms und eine zum Zurückfahren an die Ladestation, doch wir wollten hier die App nutzen. Wir starteten Schaumi und er fing an loszufahren. Unsere erste Überlegung war, wo will er denn hin? Doch schnell zeigte sich, er sucht sich seinen Weg mittels des obenauf befindlichen Sensorsystems erst entlang von Wänden und Hindernissen, danach fährt er den festgelegen Raum in Schlangenlinien ab. im Anschluss sucht er sich seinen Anknüpfungspunkt und fährt damit fort bis alle Räume erledigt sind.

Das Ergebnis ist klasse, einfach erstaunlich. Ca. 95% der Corgi-Haare verschwinden mit dem saugen. Mittels der rotierenden seitlichen Bürste kommt er in Ecken. Die unten befindliche große Bürste, sorgt für das Aufsaugen. Diese Bürste ist neben Bürstenhaaren mit Gummilippen versehen.

Aller Unrat, Haare, Staub und was Schaumi noch so in den Weg kommt landet in seinem Abfallbehälter, der ein erstaunliches Fassungsvermögen hat. Der Behälter ist nach dem Aufklappen der Abdeckung an der oberen Seite mit einem Handgriff zu entfernen und wieder einzusetzen. Auch hier bin ich von der Einfachheit der Bedienung erstaunt. Zum Entleeren, wird eine Seite des Behälters geöffnet und der Inhalt kann ausgeschüttet werden. Hier habe ich ein kleines Manko gefunden, denn beim Entleeren bleibt durch die vielen Ecken und Kanten im Behälter meist etwas Staub zurück. An der gegenüberliegenden Seite der Einsaugöffnung befindet sich der Filter. Auch dieser kann mit einem Handgriff entfernt und leider nur ausgeklopft werden.

Unsere Bedenken…

… vor der Anschaffung waren unter anderem, wie der Roboter auf unsere Stufen im Haus reagiert. Außerdem stellte sich die Frage wie er Hindernisse wie Stühle umfahren würde? Würde er sich außerdem unter Schränken oder dem Sofa festfahren?

Zu den Stufen: Nein, er fällt sie nicht hinunter. Er tastet die Kante vorsichtig ab und fährt dann seine Runde weiter.

Hindernisse wie Stühle umfährt er ebenso problemlos. Was uns dabei immer wieder erstaunt, dass er sie nicht großräumig umfährt, sondern kleine Lücken sofort nutzt um sie zu saugen sobald er hinein passt. Das heißt auch zwischen den Stuhlbeinen wird bei uns gesaugt. Genau das Gleiche gilt natürlich unter dem Tisch. Dort sucht er sich seine Ecke zwischen den Stühlen, und saugt auch dann gründlich unter dem Tisch.

Festgefahren hat sich Schaumi bisher nur auf einem sehr langflorigen Teppich. Ansonsten schafft er alle Teppiche  und Schwellen, die sich in unserem Haus befinden. an der Oberseite befindet sich das Modul mit dem der Roboter die Räume scannt. Mit dessen Oberseite stößt er bei uns an ein Heizkörperventil, was aber ansonsten keine Folgen hat.

Reinigung

Zum Thema Reinigung kann ich sagen, dass sie natürlich notwendig ist. Bei der Unmenge von Haaren, die durch unser Haus fliegt, bleibt es nicht aus, dass sie in den Bürsten von Schaumi hängen bleiben. Zudem sammelt sich der Staub natürlich auch auf und im Gerät. Zur Reinigung ist die Bürste an der Unterseite mit zwei Handgriffen zu entfernen. Im ersten Schritt die Abdeckplatte, darunter befindlich ist dann die Bürste.

Leicht feucht ausgewischt ist das System dann einfach auch wieder zusammen zu fügen und der Staubsaugerroboter kann weiterarbeiten.

In den vier Wochen die ich Schaumi nun habe, habe ich diese Prozedur ein Mal durchgeführt.

Fazit

Nach vier Wochen ist mein Fazit eindeutig positiv. Ich habe ein Staubsaugerroboter im Haus, der mit immens viel Arbeit abnimmt bzw. Zeit spart, denn während er seine Runde dreht kann ich mich anderen Dingen widmen.

Schaumi schafft unsere Hundehaare problemlos und reinigt wirklich gründlich. Er verfügt über eine lange Akkuhaltbarkeit, die auch unsere Etagen problemlos mit einer Ladeleitung schafft.

Mit der Lautstärke des Roboters können alle in unserem Haus gut leben – Zwei- und Vierbeiner. Nur während Telefonaten schalte ich das Gerät ab.

Auch für Menschen, die sich nicht gerne mit Technik und Apps beschäftigen bietet dieser Staubsauger eine gute Alternative über die beiden Bedienknöpfe.

Die Reinigung von Schaumi muss erledigt werden, ist jedoch einfach und unkompliziert. Die Verarbeitung der Teile ist völlig in Ordnung.

Das Preis-Leistungsverhältnis des Geräts ist sehr gut, insbesondere im Vergleich zu hochwertigen manuellen Staubsaugern. Welch Lebenserwartung Schaumi hat, werden wir sehen. Für uns hat sich die Anschaffung definitiv gelohnt und wir würden sie umgehend wieder tätigen.

Hier gibt es Schaumi zu kaufen:

 

Wer lieber eine Wischfunktion dabei haben möchte, dem sei dieses Gerät empfohlen:

 

 

 

Schwupps, unsere sieben Zwerge aus dem A-Wurf sind 5 Wochen alt

Die Zeit rast,

wir wollen keinesfalls schon an Abschied denken, doch Mitte Oktober ist es soweit und unsere ersten Corgi-Welpen werden ausziehen.

Unsere Welpen hatten in letzter Zeit viel Besuch und bekommen auch noch so einigen. Die ersten Entscheidungen, wer zu welcher Familie ziehen wird sind dann aber doch auch schon gefallen. Wir sind dabei jedem der Welpen die passende Familie zu geben und umgekehrt. Das ist garnicht so einfach, denn gerade im Augenblick zeigen sie täglich stärker ihren Charakter.

Ist der eine ganz ruhig und entspannt in jeder Situation, ist die nächste immer in Action. Aus dem Welpengehege klettern – Kinderspiel; den gesamten Garten entdecken – aber klar; beim Fotografieren still halten – abgelehnt. Es gibt viel zu viel, was noch zu erleben ist.

Getöse

Da geht es im Welpenraum auch richtig heftig zur Sache. Die Minis balgen sich lautstark was das Zeug hält. Da kippt schon mal der Wassernapf um und die Spielzeuge fliegen durch die Gegend – garnicht zu glauben in Anbetracht der Größe der Welpen.

Wer die Welpen nicht sieht, aber beim Spiel hört, der meint eher einige Bären zu hören. Das klingt nach Raubtier, ist aber normales Corgi-Spiel.

Im Augenblick bekommen die Welpen regelmäßig neues Spielzeug, das heißt es dann zu testen. So klingelt, quietscht und klappert es bei uns ganz heftig.

In den letzten 10 Tagen haben unsere Welpen schon den Garten entdeckt. Gras und Steine, glatter Boden und Sand, es gibt so viel Spannendes. Ganz klar, das Tollste von allem ist aber Buddeln. Die Nase voller Sand, die Augen tränend, aber völlig begeistert graben sie sich in die Tiefe des Bodens. Falls also jemand einen motivierten Gärtner sucht…

Die ersten Ohren stehen!

Seit gestern stehen nun auch schon zwei Ohren.  Lotta überraschte uns gestern mit dem ersten stehenden Ohr und heute Morgen kam eines von Teddy hinzu. Tatsächlich macht er seinem Namen nun alle Ehre und ähnelt dem niedlichen Kuscheltier.

Bei allen anderen klappen, die Ohren gerade in alle Himmelsrichtungen, was zum  Lacken einlädt, aber auch einfach ein gutes Zeichen ist, dass wir bald mehr Stehohr-Corgis haben werden.

Morgen werden die Lieben Sieben schon sechs Wochen alt. Wir freuen uns riesig nun ganz langsam die ersten Trainingseinheiten starten zu können, sie vertraut zu machen mit Halsband und Leine, erste kleine Ausflüge zu unternehmen und sie langsam aber sicher auf das Lebens als Familienhunde vorzubereiten.

Unser A-Wurf ist drei Wochen alt!

Unsere Lieben Sieben sind nun tatsächlich schon drei Wochen alt!

Wie bei Menschenkindern, haben unsere kleinen Racker bisher einen großen Teil ihres Lebens verschlafen und den Rest der Zeit mit Essen verbracht.

Das verändert sich gerade radikal. War bisher meist Ruhe in der Welpenkiste, so lassen sich dort nun die unterschiedlichsten Laute vernehmen.

Doch noch einmal eine Woche zurück. Unsere kleine Bande hat Schritt für Schritt die Augen geöffnet. Konnten sie zunächst nur Schemen wahrnehmen, war zu beobachten wie sie innerhalb kürzester Zeit auf Bewegung, Licht und Schatten reagierten. Mindestens genauso spannend war auch die Entwicklung des Gehörs zu beobachten. Plötzlich reagierten die Welpen auf unsere Stimmen, kommen angewuselt, wenn sie uns wahrnehmen und unsere Stimmen hören.

Nach der ersten Wurmkur mit zwei Wochen stagnierte die Entwicklung kurz, doch seit dem ist hier richtig was los. Spielzeug wird ebenso mit Nase und Mäulchen erkundet, wie die Geschwister. Mit den gerade in Erscheinung tretenden Zähnchen wird alles getestet, was erreichbar ist – die sind übrigens schon jetzt ganz schön spitz – und die Stimme kommt mit unterschiedlichem Quietschen und den ersten Bellversuchen zur Geltung.

Welt entdecken

Nun laufen die Zwerge schon etwas sicherer und probieren sich schon mal im Sprungangriff auf die Geschwister oder dem zügigen Rennen durch die Box. Nun ja, das ist noch nicht immer von Erfolg gekrönt und so sieht man sie alle noch durch die Box purzeln. Aber Übung macht den großen Corgi.

Mit zwei Wochen, hatten unsere Welpen auch ihren ersten Besuch von der Zuchtwartin, die nach dem Rechten gesehen hat – alles in Ordnung. Für uns hieß das vorab erstmal Namenswahl – alle Namen müssen mit A beginnen. Wir finden unsere Auswahl richtig gut. Doch bei diesen Namen handelt es sich „nur“ um die offiziellen Namen die im Stammbaum und damit in den offiziellen Papieren des Clubs für britische Hütehunde eingetragen werden. Als Rufnamen sind sie meist nicht so gut zu nutzen. Daher haben unsere Welpen nun die ersten Spitznamen, die sie so lange behalten werden, bis ihre zukünftigen Familien uns ihre Wunschnamen mitgeteilt haben.

Aktuell haben wir daher: Zappel, Quarki, Knirps, Teddy, Motte, Alma und Lotta

Wurfbox-TV

Ein Welpeninteressent fragte mich vor einer Weile, wie lange wir uns frei genommen hätten. Da wir Unternehmer und Selbstständige sind, haben wir unsere Arbeit so umgeschichtet, dass wir Beide in Teilzeit weiterarbeiten konnten und uns bei der Welpenpflege die letzten Wochen abgewechselt bzw. das Büro einfach ins Homeoffice verlegt haben. In den ersten zwei Wochen war das regelmäßige nächtliche Aufstehen die Herausforderung, nun sieht diese ganz anders aus. Denn sobald die Welpen nun wach sind, was immer häufiger der Fall ist, ist an Arbeit nicht mehr zu denken.

Die sieben Minis zu beobachten ist einfach großartig und verhindert Arbeit ganz konsequent, ist doch Wurfbox-TV einfach unbezahlbar.

Fototermine mit den Welpen werden zur echten Herausforderung und Training des Reaktionsvermögens für alle Beteiligten, denken unsere Welpen doch garnicht daran auch mal stillzustehen oder auch nur auf einem Fleck zu bleiben. Unsere Fotografin Telke (kreani.de) hat zum Glück ganz viel Geduld und Spaß an den Zwergen, die sie jede Woche neu entdeckt. Die Fotos stellen wir hier demnächst in einer Galerie ein.

Schritt für Schritt gewöhnen wir unsere Welpen jetzt auch an feste Nahrung, die noch hauptsächlich aus Tartar neben der Milch besteht. Ab sofort brauchen die Kleinen natürlich auf mehr Platz, so dass wir die Wurfbox erweitert haben und wenn das Wetter es zulässt, stehen bald die ersten Ausflüge an die frische Luft auf dem Programm.

Welpeninteressenten

So schwer es und fällt an Abschied zu denken, wir können unsere Welpen natürlich nicht alle behalten. Daher haben wir nun angefangen mit all unseren Welpeninteressenten Kontakt aufzunehmen. Aktuell führen wir jede Menge Telefonate und beantworten Fragen, bevor wir im September ganz viel Besuch erwarten. Uns liegt sehr am Herzen, dass wir die richtigen Mensch-Corgi-Konstellationen finden und so nehmen wir uns eine Menge Zeit, stellen eine Menge Fragen und stehen natürlich jederzeit für Fragen auch nach dem Welpenkauf zur Verfügung. Anfang Oktober, wenn die Welpen 9-10 Wochen alt sind, werden wir sie ihren neuen Besitzern übergeben. Bis dahin hoffen wir noch auf eine wunderschöne Zeit und viele wunderbare kleine Erlebnisse mit den kleinen Pems.

 

Sie sind da! Unser A-Wurf ist geboren!

3.08.2018

34 °C Außentemperatur tagsüber, nachts ca. 25 °C – Pommes hat sich für die letzten Tage ihrer Trächtigkeit erschwerte Bedingungen ausgesucht und tatsächlich bis zum 63. Tag durchgehalten, bevor nachts gegen 24.30 Uhr die Wehen einsetzen. Unser A-Wurf macht sich auf den Weg.

Eine Stunde später konnten wir die ersten Pfötchen sehen, die dann wieder verschwanden, aber sie zappelten. Langsam, Schritt für Schritt und mit unserer Hilfe kam der erste Welpe auf die Welt – ein kleiner Rüde. Er hatte sich entschieden rückwärts, also zunächst mit den Hinterbeinen vorzufühlen, wie sich das neue Leben außerhalb von Mama so anfühlt. Er war aber gleichzeitig auch schon der größte Welpe, was die Geburt der nachfolgenden doch erheblich vereinfachte.

Dann ging alles ganz schnell, innerhalb von nur ca. 1,5 Stunden kamen gleich vier weitere Welpen zur Welt – immer abwechselnd Mädels und Jungs. Atem holen und Kraft schöpfen konnten wir alle danach eine kurze Stunde. Immerhin hatten wir kurz Zeit neue Unterlagen hinzulegen, etwas aufzuräumen, einen Schluck zur trinken. Pommes kümmerte sich natürlich um ihre schon geborenen Welpen und ließ sie die ersten Schlucke trinken. Währenddessen konnten wir fühlen, dass Pommes noch weitere Welpen in sich trägt. Wir erwarteten noch zwei weitere, Pommes überraschte und mit gleich Dreien, die innerhalb kürzester Zeit nahezu auf die Welt sausten. Für uns hieß das wieder Nachgeburt zu kontrollieren, Abnabeln unterstützen, Pommes vorlegen, trocken reiben und vor allem sehen ob, sie atmen – es ging von vorne los.

Diese Drei hatten nicht den einfachsten Start ins Leben und brauchten unsere Unterstützung. Doch unser letzter und kleinster Welpe kam mit gerade einmal 160 g zu uns und konnte nicht bei Mama trinken. Fast 24 Stunden war er ständig bei einem von uns Menschen – wir fütterten ihn, wärmten, massierten, legten bei Pommes an, kümmerten uns intensiv rund um die Uhr und dann – mussten wir ihn doch gehen lassen. Unfassbar wie sehr einem so ein kleines Wesen innerhalb weniger Stunden ans Herz wächst. Auch wenn wir sehen konnten, dass er noch garnicht fertig in seiner Entwicklung war – nicht die Vernunft, sondern die Trauer überwiegt.

Es war aber nicht die Zeit um Atem zu holen, denn Pommes fühlte sich sichtlich unwohl und erholte sich nicht wie nötig von der Geburt. Auch drei der Welpen hatten während der Geburt Fruchtwasser in die Lunge bekommen. Drei Tage lang waren wir Dauergast bei unserer Tierärztin, von der telefonischen Standleitung mal ganz abgesehen. Es ist schwierig in Worte zu fassen wie unendlich wichtig diese Unterstützung in solchen Momenten ist. Das gilt auch für die Züchterkollegen, die wir mit all unseren Fragen behelligen können und die nicht nur tolle Tipps geben, sondern manchmal einfach nur Mut zusprechen.

An dieser Stelle geht ein ganz herzlicher Dank an das Praxisteam der Tierklinik Kosuch in Düdinghausen und ganz besonders an Frau Dr. Heider-Kosuch und natürlich an unsere ZüchterkollegInnen.

11.08.2018

Nun sind unsere Welpen acht Tage alt. Für uns hieß das acht Tage ständige Beobachtung von Pommes und den Welpen – acht Nächte mit 2-4 Stunden Schlaf am Stück. Zufüttern, Medikamente verabreichen, Gesäugeverhärtung massieren, Quarkwickel auflegen und jede Menge mehr. Doch vor allem heißt es auch sieben kleinen Erdenbewohnern in ihrer Wurfbox zusehen – Wurfbox-TV ist spannender als jeder Fernsehfilm. Das Wunder des Lebens ist einfach beeindruckend. Unglaublich wie schnell sich diese kleinen Vierbeiner entwickeln, die täglichen Fortschritte in Gewicht, Bewegung, Erkunden ihrer kleinen Welt  ist so großartig.

Nun liegen acht Tage voller Freude und Leid, Bedenken, Sorgen um Pommes und die Minis, aber auch ganz viel Freude hinter uns.

Noch haben wir niemandem von unserer Warteliste ein Signal gegeben, dass bald ein neues Familienmitglied bei ihnen einziehen könnte. Noch ist die kritische Phase für unsere Welpen nicht vorbei. Niemand soll sich erst freuen und dann möglicherweise ganz furchtbar enttäuscht werden. Wir haben diese Erfahrung selbst gemacht und möchten sie zukünftigen Hundebesitzern ersparen. Wer also auf unserer Interessentenliste ist und ungeduldig wartet – bitte habt noch etwas Geduld.

Jetzt hoffen wir, dass sich unsere knuffige Rasselbande weiterhin gut entwickelt und freuen uns, wenn sich in einigen Tagen die ersten Augen öffnen werden.

Welpen? Welpen!

Erster Versuch…

9.06.2018

Ganz schön lange, haben wir überlegt.

Wollen wir wirklich ganz viele Menschen an unseren ersten Wurfplanungen teilhaben lassen?

Wollen wir wirklich alle Höhen und Tiefen veröffentlichen?

Letztlich haben wir uns dafür entschieden. Wir möchten, dass ihr als Leser versteht, was uns mit unseren Hunden und mit der Zucht verbindet. Ja, es wird bestimmt emotional, aber unsere Corgis sind nun mal Teil unserer Familie.

Wie ihr vielleicht schon gelesen habt, haben wir uns in den letzten ca. fünf Jahren intensiv mit dem Thema Zucht auseinander gesetzt und letztendlich entschieden: Ja, wir züchten Corgis.

Nachdem wir jetzt alle Voraussetzungen erfüllen, stellte sich zunächst die Frage: Wann ist der richtige Zeitpunkt für den ersten Wurf? Dass das von den Läufigkeiten der Hündinnen abhängt ist klar. Doch sie werden zwei Mal jährlich läufig.

Unsere Zeit, die Außentemperaturen und Vieles mehr sprechen aus unserer Sicht für einen Sommerwurf. Als erstes läufig würde Pommes werden, das war die Erfahrung der Zeit, die wir nun mit unsern beiden Corgi-Damen zusammenleben.

Erste Wahl für Pommes (Akswell Dream Queen) war immer unser Jasper (Ch. Vuedor Sky Rocket). Denn die Beiden passen hinsichtlich vieler Kriterien wie Aussehen, Charakter, Stärken und Schwächen, aber auch Abstammungslinien einfach richtig gut zusammen.

Nun, ihre Läufigkeit kam Ende Mai/Anfang Juni ganz pünktlich und damit wurde es für uns ernst. Wir haben Beide angepaart. Da das bei uns Zuhause ging und die Beiden sich sehr gut kennen, war das völlig entspannt und hat unkompliziert funktioniert.

Das war nun vor einer Woche.

Mit Argusaugen beobachten wir jetzt Pommes. Klingt völlig verrückt, oder? Finde ich auch, aber ich merke, dass ich sie mir täglich ganz genau ansehe. Verändert sie sich? Verhält sie sich anders?

Um zu den Fakten zu kommen, tatsächlich ist ein Ultraschall auf dem man auch etwas erkennt erst nach ca. einem Monat der möglichen Trächtigkeit sinnvoll. Das heisst wir haben noch jede Menge Zeit. Aktuell müssen sich die potentiellen Welpen erstmal einnisten.

Aktuell genießt Pommes also erstmal viel Aufmerksamkeit und wir umsorgen sie besonders intensiv, denn schließlich soll sie sich einfach wohlfühlen, was bei der Hitze für alle Hunde eine echte Herausforderung darstellt.

Wer sich fragt, wann dann die Welpen gegebenenfalls zur Welt kommen werden? Das wäre dann voraussichtlich Anfang August.

21.06.2018

Wir beobachten Pommes immer noch intensiv und immer noch wissen wir nicht mehr. Glaubt mir, es ist wirklich aufregend.

Ich lese alle Literatur, die mir zum Thema in die Hände fällt.

Pommes bekommt eine Sonderbehandlung mit ganz viel Streicheleinheiten vielen Leckeren Kaustücken. Aktuell wird sie zum Faultier, liegt auf dem Sofa oder ihrer Kuscheldecke und ist nicht wirklich motiviert mit uns zu spielen. Mal sehen ob das anhält.

2.07.2018

Wir erwarten Welpen!

Was für turbulente Tage: Pommes mäkelt mit dem Futter dass wir graue Haare bekommen.

Trockenfutter – nein Danke, geht garnicht.

Reis mit Dose – Jein, vielleicht.

Haferflocken mit Fleisch – achja, heute mal ganz gut.

Flocken mit Truthahn und Joghurt – ja, darüber können wir reden.

Doch das Ergebnis: Pommes erbricht.  Also gibt es jetzt viele kleine Mahlzeiten, von denen hoffentlich ein Teil im Körper bleibt.

Dennoch, die erste Ultraschalluntersuchung zeigte keinen Welpen eindeutig. Die Tierärztin ging eher von nicht tragend aus. Wir waren das Wochenende über ständig am Grübeln. Pommes veränderte sich in den letzten Wochen komplett. Aus dem kleinen Flummi wurde ein Couchpatoto, die sich nur von Spaziergängen begeistern lässt. Jetzt sollte sie nicht tragend sein, Warum erbrach sie dann ständig? Nach intensiver Beratung auch mit erfahrenen Züchtern, haben wir uns entschieden die Urltraschalluntersuchung heute in einer Kleintierklinik wiederholen zu lassen. Das Ergebnis war ganz eindeutig. Pommes wird Mutter und wir erwarten Welpen. Wir sind aus dem Häuschen und freuen uns einfach riesig.

3.07.2018

Endlich, die werdende Mama hat wieder Spaß an unseren Spaziergängen. Früh morgens und spät am Abend wenn es kühler ist, hat sie nun wieder Lust auf Bewegung und genießt es mir ihrer Familie.

So langsam haben wir auch einen guten Futterrhythmus gefunden mit dem sie das Futter bei sich behält. Nachdem sie aber gerade bei der Wahl ihrer Nahrung sehr wählerisch ist, bedeutet das, sie bekommt aktuell 6-7 kleine Mahlzeiten am Tag. Unser Tag passt sich immer mehr der Hündin an.

Ob man schon einen Babybauch bei Pommes erkennen kann? Wer sie jeden Tag sieht, der kann eine Veränderung erkennen. Für die Meisten anderen sieht sie wohl aus wie eine wohlgenährte Hündin. Das wird sich aber demnächst ändern, denn nun geht es ans Wachstum für die Bauchzwerge.

 

Wir sind auf dem Weg…

… Züchter zu werden!

Die letzten Wochen waren zusammengefasst einfach sehr aufregend.

Warum?

Als vor fünf Jahren Jasper bei uns einzog, er erfolgreicher Ausstellungshund wurde und später auch tollen Nachwuchs zeugte, entstand die Idee, auch selbst Züchter zu werden.

Die Entscheidung das umzusetzen, ist lange gereift. Björn als ehemaliger Golden Retriever Züchter weiß, was Zucht bedeutet und dank befreundeter Corgizüchter, konnten wir erfahren, was das bei den Pembrokes bedeutet.

Dennoch, wir haben uns auf den Weg gemacht.

Vorbereitungen

Zunächst haben wir eine Entscheidung gefällt, welche Linien für uns im Hinblick auf Gesundheit, Charakter und Typ in Frage kommen. Basierend darauf haben wir zunächst Lady ausgesucht und später auch Pommes.

Wir haben mit allen Hunden Ausstellungen besucht, Höhen und Tiefen in der Entwicklung durchlebt. Unsere Hunde haben ihre Gesundheitschecks absolviert. Das alles dauert ca. eineinhalb Jahre für jede Hündin.

Zu guter Letzt dann haben wir sie ankören lassen, also nach Erfüllung aller Voraussetzungen, die Prüfung zur Zuchtzulassung absolviert. Pommes und Lady haben das souverän gemeistert.

Was dann jedoch noch ausstand waren wir. Als Züchter müssen wir Sachkundenachweise erbringen, eine Prüfung absolvieren und uns mit unserem Zwinger einen Namen aussuchen und diesen eintragen lassen. Wir züchten im Club für britische Hütehunde, der wiederum Mitglied im VDH und dieser wiederum um FCI ist. Unser Zwinger ist als Oakwood Golden im FCI als international geschützter Zwinger eingetragen.

Zwingerabnahme

Um tatsächlich mit der Zucht beginnen zu können, müssen jedoch auch unser Haus und Garten den Vorgaben entsprechen.

In welchen Pflegezustand sind unsere Hunde?

Wo wird die Hündin werfen?

Ist ausreichend Platz, Licht und gegebenenfalls Wärme vorhanden?

Haben die älteren Welpen genug Auslauf und wo befindet sich der Auslauf?

Um alle Auflagen zu erfüllen, haben wir also unser Gästezimmer welpensicher gestaltet und eine große Wurfkiste gebaut. Wärmelampe, Waage, Decken, Handtücher, usw. wurden eingekauft, das Zwingerbuch vorbereitet.

Der Garten bekam einen Welpenauslauf mit ausreichend Platz, Schatten, Schutz, Spiel- und Ruhemöglichkeit.

Ob wir alles bedacht hatten? Das hat die Zwingerabnahme gezeigt, die wir ohne Auflagen bestanden haben.

Es kann losgehen! Wir planen Welpen!

Das heißt: Wir haben nun alle Voraussetzungen erfüllt um züchten zu dürfen, der erste große Schritt ist getan.

Insgesamt sind nun knapp fünf Jahre vergangen. Das ist sicherlich eine lange Zeit. Für uns war es eine Zeit in der wir uns der Tragweite unserer Entscheidung bewusst werden konnten.

Zucht selbst bedeutet Verantwortung für die eigenen Hunde und ihre Nachkommen zu übernehmen, aber auch für die . Es bedeutet viel Zeit aber auch Geld zu investieren mit zunächst offenem Ergebnis. Es bedeutet auch sich mit Leben und Tod auseinanderzusetzen, denn nicht immer verlaufen Geburt und Aufzucht reibungslos. Es bedeutet für uns aber auch, dass wir die Chance haben eine sehr alte, typvolle und gesunde Rasse zu erhalten und im Sinne der Tradition fortzuführen, um Familien wunderbare vierbeinige Begleiter auf den Weg zu geben, die ihren Alltag bereichern werden.

Doch nun ist natürlich zu entscheiden, wann wir mit welcher Hündin und schlussendlich auch mit welchem Rüden züchten möchten. Unser Ziel sind gesunde, typvolle und charakterstarke Pembrokes, die tolle Familienmitglieder werden können.

Unsere Entscheidung ist daher zunächst Pommes mit Jasper zu verpaaren. Das heißt wir hoffen auf unsere ersten Welpen im Sommer 2018. Unsere Vorfreude und Aufregung ist riesig.

© 2019 Oakwood Golden

Theme von Anders NorénHoch ↑